Du solltest unbedingt Landschaftsgärtner/in werden, wenn ...
- Dir schwere Arbeit nichts ausmacht.
- Du gerne in der Natur arbeitest.
- Es Dir Freude bereitet, Gehölze zu pflegen.
- Du geschickt bist, Beete anzulegen und Bäume zu setzen.
Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
Landschaftsgärtner werden
Im Betrieb lernen Auszubildende die gärtnerische Praxis von der Pike auf. In der Berufsschule kommt der theoretische Unterricht dazu, aber nicht wie in einer allgemeinen Schule, sondern zugeschnitten auf den Berufsalltag.
Dinge, die Du dort lernst, kannst Du bei Deiner Arbeit direkt anwenden. Das sind zum Beispiel Pflanzenkunde, Technik oder Mathe, damit Du beim Bauen eines Gartens auch den räumlichen Durchblick hast.
Außerdem gibt es überbetriebliche Lehrgänge, in denen angehende Landschaftsgärtner zum Beispiel lernen, mit der Motorsäge umzugehen oder Natursteine zu verarbeiten.
Damit es mit der Ausbildung zum Landschaftsgärtner klappt und Du Dir nach ein paar Monaten nicht doch lieber ein gemütliches Büro wünschst, solltest Du Dir eines klarmachen: Deine Arbeit findet fast ausschließlich im Freien statt, im Sommer und im Winter.
Zudem solltest Du handwerkliches Geschick mitbringen und kundenorientiert arbeiten können, schließlich baust Du Gärten, Parkanlagen und Sportplätze nicht nur für Dich alleine.
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